Was macht eine Privatbank
Allgemeines zum Thema:
Eine Privatbank ist eine Bank die ihr Augenmerk auf Private Banking gerichtet hat. Diese spezielle Art von Bank befindet sich in der Hand von Privatpersonen oder Familien. Hierbei werden die Anteile der Bank nicht gehandelt. Außerdem hat die Bank einen haftenden Gesellschafter. Jedoch sinkt die Anzahl der Privatbanken immer mehr. Die größeren Banken haben die Privatbanken mit den Jahren immer mehr verdrängt, so dass nur noch eine kleine Anzahl von Privatbanken in Deutschland vorhanden ist. Meistens wird die Bezeichnung Privatbank nur noch als Werbung benutzt, obwohl die Banken schon längst von größeren Banken übernommen wurden.
Der Ruf von Privatbanken:
Damals hatten die Privatbanken den Ruf von Sicherheit und Seriosität. Die Sicherheit wurde von der zu haftenden Familie bzw. des Gesellschafters geschaffen. Den bei einer Pleite wäre das Privatvermögen von den Besitzern der Bank gefährdet gewesen. Jedoch hat sich mit der Zeit ein anderer Trend durchgesetzt. Die Privatbanken wurden immer mehr und mehr von großen Banken aus den Markt geworfen oder abgekauft. Das einzige was blieb war der Name "Privatbank". Dadurch dass der Name einen guten Ruf bei Investoren hatte wurde er als gezieltes Werbemittel benutzt. Mittlerweile sind die Banken abgekauft und sind nicht mehr selbstständig. Sie werden von größeren Banken beherrscht und gelenkt.
Sicherheit von Privatbanken:
Die Sicherheit von Privatbanken war damals sehr hoch, da aber mittlerweile alle Privatbanken abgekauft wurden sind ist die hohe Sicherheit verloren gegangen. Sie werden von größeren Banken gelenkt und gehören nicht mehr einer Person oder Familie an. Es kann seien, dass die größeren Banken das Logo oder das Wappen der Privatbank als Werbemittel weiter benutzen. Dies hat aber nichts über die Sicherheit auszusagen. Es ist nur ein Werbemittel um Investoren anzulocken.




